Schlafstörungen bei Kindern kann zu ernsthaften Problemen führen

Immer wieder wacht Ihr Kind in der Nacht auf und kann nicht mehr einschlafen? Schlafstörungen bei Kindern sind häufiger als man denkt und sie können einen sehr schlechten Einfluss auf die Entwicklung Ihres Sprosses haben. Mit einigen Tipps können Sie den Schlaf wieder ins Kinderzimmer einziehen lassen.

Schlafmangel ist ungesund und zwar nicht nur für Erwachsene. Auch – und vor allem – Kinder benötigen ausreichend Schlaf, um sich gesund entwickeln zu können. Daher sollte man als Elternteil immer ein Auge auf das Schlafverhalten seines Kindes haben.
Das sind die Folgen von Schlafstörungen bei Kindern

Schlafstörungen bei Kindern können neben Konzentrationsschwäche und schlechter Laune auch Entwicklungsstörungen hervorrufen.

Kinder, die unter Schlafmangel leiden, haben oft ein sehr dünnes Nervenkostüm. So reagieren sie oft empfindlich auf nichtige Situationen, haben je nach Alter den Hang zu Schrei- und Trotz-Anfällen.

Aber auch auf den Körper wirken sich Schlafstörungen bei Kindern aus. Einer Studie der Universität Auckland, Neuseeland zufolge haben Kinder mit Schlafentzug häufiger Probleme mit Übergewicht.
Was kann ich gegen Übermüdung bei meinem Kind tun?

Zunächst gilt es die Ursache für den Schlafmangel herauszufinden. Hat Ihr Kind Alpträume, Angst oder schnarcht es? Je nachdem, was der Grund für die Schlafstörung ist, können Sie Maßnahmen ergreifen.

Wenn Ihr Kind schnarcht: Hier sollten Sie einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufsuchen, der sich die Atemwege Ihres Kindes genauer ansieht und die Ursache findet. Entsprechend kann der Arzt die passende Therapie einleiten.

Angst und Alpträume: Hier gilt es Ihrem Kind Sicherheit zu vermitteln. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten, die je nach Kind variieren können. Probieren Sie am besten verschiedene Dinge aus:
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